Seinen Hund bei guter Gesundheit zu halten, ist für Hundebesitzer:innen eines der wichtigsten Anliegen. Durch Vorbeugung kann man dafür sorgen, seinen Hund vor zahlreichen Krankheiten, Unfällen aber auch Verhaltensstörungen zu bewahren.
Zwar erfordern Vorbeugungsmaßnahmen regelmäßige Aufmerksamkeit und Zeit, doch ist der Aufwand im Verhältnis zu den Kosten, die durch ein Problem entstehen können, das sich leicht hätte verhindern lassen, vergleichsweise gering.
Vorbeugende Maßnahmen beginnen bereits im frühen Alter des Tieres und basieren auf mehreren wesentlichen Säulen, auf die man sich stützen sollte.
An erster Stelle stehen Impfungen sowie die Bekämpfung interner (Darmwürmer) und externer (Flöhe, Zecken, Mücken etc.) Parasiten, die schwere Krankheiten hervorrufen können, von denen einige auch auf den Menschen übertragbar sind (Zoonosen).
Auch die Hygiene des Hundes, wie zum Beispiel die Pflege seiner Zähne, seines Fells, seiner Ohren etc., trägt dazu bei, bestimmten Problemen vorzubeugen, und sorgt dafür, dass sich Ihr Hund wohlfühlt.
Der Ernährung kommt in puncto Vorbeugung und der Gesundhaltung des Hundes ebenfalls eine entscheidende Rolle zu.
Zu guter Letzt: Ein rundum gesunder Hund ist nicht nur physisch, sondern auch psychisch gesund. Durch eine fehlerfreie Erziehung lassen sich Verhaltensstörungen vermeiden, die sowohl für das Tier als auch seine Halter:innen sehr unangenehme Folgen haben können.
Tierärzt:innen und Tiergesundheitsexpert:innen erteilen Ihnen in diesem Abschnitt alle notwendigen Ratschläge, um bei der Vorsorge Ihres Hundes nichts falsch zu machen. Wie Sie sehen werden, ist dies gar nicht so schwer, und wird es Ihrem Hund zu Ihrer großen Freude ermöglichen, so lange wie möglich in Topform zu bleiben.